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KRETA GRIECHENLAND INFO: Eine Kurzübersicht über die bekanntesten und wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten Kretas. KRETA: Kreta ist die größte und südlichste Insel Griechenlands mit einer Fläche von ca. 8300 km² und einer Küstenlinie von ca. 1050 km. Dank seiner Größe bietet Kreta für jeden Geschmack etwas! Kreta ist in 4 Bezirke eingeteilt: Chania, Rethymno, Heraklion, Lassithi. Im Bezirk Chania befindet sich die längste Schlucht Europas: die Samaria-Schlucht, ein echtes Muß für alle Wanderfreunde. Der Golf von Kissamos ist berühmt für seine besonders schönen Sandstrände. Chania, die alte Hauptstadt Kretas ist immer einen Besuch wert. Die Stadt Rethymno ist eine gemütliche alte Stadt mit pittoreskem venezianischem Hafen, alten türkischen Minaretten und vor allem viel Flair. Im Bezirk Rethymno treffen Sie auf die längsten Sandstrände Kretas. Der antike Palast von Knossos, eine der historisch bedeutendsten Ausgrabungsstätten Griechenlands, liegt etwas außerhalb der Inselhauptstadt Heraklion. An der Nordküste des Bezirks Heraklion befinden sich die bekanntesten Touristenzentren Kretas.
Die Provinz Lassithi ist bekannt für ihre Sandstrände und vor allem auch für den Palmenstrand Vai im äußersten Nordosten der Insel. Entlang der Nordküste verläuft die mehrspurige Nationalstraße E75, auch abseits der Nordküste sind die Straßenverhältnisse auf Kreta i.d.R. gut. GEOGRAPHIE VAN KRETA: Kreta ist 260 km lang und zwischen 60 km (Zentralkreta) und 12 km (Ostkreta) breit. Es ergibt sich eine Gesamtfläche von ca. 8300 km² und eine Küstenlinie von ca. 1050 km. Auf Kreta herrscht ein mediterranes Klima: trocken-heiße Sommer und feucht-kalte Winter mit regelmäßig Sonne. Drei Bergketten beherrschen Kreta: Ida-Gebirge (höchster Berg Kretas: Psiloritis, 2456m), Weiße Berge (2452m) und das Dikti-Gebirge (2148m), daneben gibt es noch zahlreiche kleinere Gebirge. WIRTSCHAFT KRETAS : Kreta ist eines der wichtigsten landwirtschaftlichen Anbaugebiete Griechenlands. Fast 50% der kretischen Landwirtschaft dienen dem Anbau von Oliven, 15% dem Anbau von Trauben, u.a. zur Herstellung von Wein, Raki und Rosinen. Kreta exportiert hauptsächlich Olivenöl, Trauben, Rosinen, Wein und Zitrusfrüchte. Landwirtschaft und Tourismus sind die beiden wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Kretas, es besteht ansonsten fast keine andere Industrie auf Kreta. AGIA GALINI: Agia Galini ist ein netter, überschaubarer Urlaubsort an der Südküste Kretas. Der Legende nach begannen Ikarus und Dädalus ihren Flugversuch vom Felsen oberhalb des Rathauses aus. AGIA ROUMELI: Agia Roumeli ist vor allem als Endpunkt der Samaria-Schlucht bekannt. Von Agia Roumeli fahren mehrmals täglich Fähren nach Sfakia, die die Wanderer zurück zu ihren Bussen bringen. Es lohnt sich, eine Nacht in Agia Roumeli zu verbringen, und somit den kleinen Ort auch abseits der täglichen Touristenströme zu entdecken. AGIOS NIKOLAOS: Agios Nikolaos, die Hauptstadt des Bezirkes Lassithi ist eine sehenswerte kleine Stadt in traumhafter Lage an der Mirabellobucht. Der Mittelpunkt der Stadt ist der Vouliasmeni See, ein Binnensee im Stadtzentrum. Zahlreiche Cafés und Tavernen rund um den See laden zum Verweilen ein. Ab dem nahegelegenen Hafen fahren täglich gegen 10 Uhr Boote zur Insel Spinalonga, der ehemaligen Leprakolonie. AKROTIRI: Akrotiri ist eine Halbinsel in der Nähe von Chania, auf der sich auch der Flughafen von Chania befindet. Zahlreiche Klöster, darunter auch das sehenswerte Kloster Agia Triada aus dem 17. Jh. sind dort zu besichtigen.
ANOGIA: Anogia ist ein traditionsreiches Bergdorf im Ida-Gebirge. Viele der Lyraspieler und kretischen Tänzer kommen aus dem auf 780 m hoch gelegenen Anogia. Ein Besuch einer zahlreichen Tanz- und Lyraveranstaltungen im Sommer lohnt sich. ANO VIANNOS: Der Mittelpunkt des Dorfes Ano Viannos ist, wie in vielen kretischen Dörfern, der Dorfplatz mit der großen Platane und den zahlreichen Cafés. ARKADI: Das Kloster Arkadi, Nationalheiligtum von Kreta, kam 1866 zu Bedeutung als Tausende griechischer Priester, Frauen und Kinder im Widerstand gegen die Türken den Freitod wählten. Als die Türkische Armee vor den Toren des Klosters stand, opferten sich die Eingeschlossen auf und ließen das Magazin, in dem sie sich verschantzt hatten, explodieren. Während der türkischen Besatzungszeit diente das Kloster als geheime – illegale – Schule für griechische Kultur und griechisch-orthodoxen Glauben. CHANIA: Die ehemalige Inselhauptstadt, Chania befindet sich ca. 150 km westlich von Heraklion. Mit ca. 60.000 Einwohner ist Chania die zweitgrößte Stadt Kretas. Neben dem venezianischen Hafen mit seinem Leuchtturm, den Reiz Chanias ausmacht, lohnt sich auch ein Besuch des Schifffahrtsmuseum, des Archäologischen Museums, der Agios Nikolaos Kirche oder der Hassan Pascha Moschee. CHERSONISSOS: Chersonissos ist der bekannteste und meist besuchte Touristenort auf Kreta. Dementsprechend zahlreich sind die Möglichkeiten, um abends auszugehen. Die Hauptstraße ist geprägt durch viele verschiedene Geschäfte, Discos, Bars und Restaurants. Etwas oberhalb des Strandortes befinden sich drei alte Dörfer, die noch ihren Reiz bewahrt haben und besuchenswert sind: Koutouloufari, Piskopiano und Alt-Chersonissos. DIA: Dia ist eine unbewohnte kleine Insel vor der Küste von Gournes. Inzwischen ist Dia ein kleines Naturreservat für die geschützte Kri-Kri Ziegen. Dia wird täglich von Ausflugsbooten angelaufen, die Strände und Buchten auf der Insel laden zum Schwimmen und Schnorcheln ein.
DIKTI-HÖHLE: Außerhalb des Dorfes Psychro befindet sich die Dikti-Höhle, der Legende zufolge die Geburtshöhle des Göttervaters Zeus. Ab dem Parkplatz können Sie den Weg bis zur Höhle entweder zu Fuß oder per Esel erklimmen. DIONISSI: Dionissi ist eine Zwischenstation für viele Vögel auf Ihrer Reise nach Afrika im Winter. Die kleine Inselgruppe liegt vor der Küste von Sitia. ELAFONISSI: Elafonissi – das ist einer der schönsten Strände Kretas mit korallenrosafarbenen Sand. Kleine Inselchen und verschiedene flache Buchten mit azurblauem Wasser bilden ein paradiesisches Panorama. FESTOS: Ca. 60 km südlich von Heraklion befindet sich der minoische Palast Festos (2200-1700 v.Chr.) Hier wurde der berühmte Diskus von Festos gefunden, der bis heute noch nicht entziffert werden konnte. FODELE: Im “Orangendorf” Fodele wurde der berühmte Maler “El Greco” geboren, ihm ist auch das lokale “El Greco” Museum am Ortsrand gewidmet. Alte griechische Frauen verkaufen Handarbeitswaren, die verschiedenen Tavernen und Cafés in der Hauptstraße laden zum Verweilen ein. FOURFARAS: Fourfaras ist der Ausgangspunkt für Wanderungen zum Psiloritis. Außerdem befindet sich hier eine Kirche mit Freskoresten aus dem 14. Jh. FRANGOKASTELLO: Frangokastello ist eine venezianische Festung aus dem Jahr 1371. Die Festung ist direkt am schönen Sandstrand an der Südküste Kretas gelegen. GAVDOS: Gavdos ist eine kleine, Kreta vorgelagerte Insel. Ca. 50 km vor Paleochora im Libyschen Meer gelegen, stellt sie außerdem den südlichsten Punkt Griechenlands dar. Fahren Sie mit einem der Boote zur Insel Gavdos. Es lohnt sich zu sehen, wie die nur 200 Einwohner auf der kleinen Insel leben. GONIAS MARIA: Gonias Maria ist ein Kloster im Südosten der Halbinsel Rodopou. GORTYS: In Gortys wird die wechselhafte Geschichte der dorischen Stadt (um 800 v.Chr.) sichtbar. Es sind außerdem Spuren aus der romanischen Zeit und auch noch aus dem 6. Jh. n.Chr. hinterblieben. Ein Besuch lohnt sich immer. GOURNIA: Gournia, eine minoische Stadt aus dem 16. Jh. v.Chr. ist eine der wenigen minoischen Ausgrabungsstätten, die bisher vollständig freigelegt wurden.
IDA GEBIRGE (PSILORITIS): Im Ida-Gebirge, vor allem bekannt aus zahlreichen Kreuzworträtseln, befindet sich der höchste Berg Kretas. Sein Gipfel, auch Psiloritis genannt, liegt 2456 m ü.M. IERAPETRA: Ierapetra ist die größte Stadt an der Südküste Kretas. Lohnenswert ist ein Bootsausflug zur Insel Chrissi, auch Gaiduronissi (Eselsinsel) genannt. Genießen Sie die weißen Sandstrände und ein leckeres Essen in einer der kleinen Tavernen auf der ansonsten nahezu unbewohnten Insel. Ierapetra selbst verfügt über einen pittoresken Hafen sowie über ein venezianisches Kastell. Außerhalb von Ierapetra finden Sie zahlreiche schöne Strände und Badebuchten. HERAKLION: Heraklion, die Hauptstadt Kretas, ist mit fast 200.000 Einwohnern auch größte Stadt der Insel und fünftgrößte Stadt Griechenlands. Der Flughafen Heraklion zählt – zumindest im Sommer - zu den meistangeflogenen Flughäfen Griechenlands. Der Hafen Heraklion verbindet Kreta regelmäßig mit dem griechischen Festland (Piräus) und anderen ägäischen Inseln. Gegenüber des Hafens befindet sich der Zentrale Busbahnhof, von hier aus fahren die Linienbusse zu zahlreichen Orten West- und Ostkretas. Zu den Sehenswürdigkeiten Heraklions gehören u.a. die venezianische Festung Koules, die das Zentrum umgebende Stadtmauer mit dem Stadttor “Chaniaporta” oder auch der Löwenbrunnen im Stadtzentrum Heraklions. Außerdem bietet Heraklion ein breites Angebot an Geschäften, Restaurants, Bars und Vergnügungsmöglichkeiten. Im großräumigen Archäologischen Museum am Freiheitsplatz können Sie die zahlreichen antiken Funde aus den Ausgrabungsstätten von Knossos, Malia, Zakros und Festos bewundern. Falls Sie auch den Minoischen Palast von Knossos besuchen möchten, dann bietet es sich an, erst den Palast zu besuchen und anschließend das Museum. Hierbei bekommt man dann ein besseres Bild von den in Knossos ausgegrabenen Funden. Im Sommer kann es an bewölkten Tagen im Museum zu einem großen Besucherandrang kommen. Auf der Stadtmauer befindet sich das Graf des berühmten kretischen Schriftstellers Nikos Kazantzakis. Auf seinem Grabstein steht: “ich fürchte nichts, ich hoffe nichts, ich bin frei”. Vom Grab aus haben Sie eine prächtige Aussicht über die Stadt Heraklion und die umliegenden bergigen Landschaften. Nikos Kazantzakis wurde am 18. Februar 1883 in Heraklion geboren. Er studierte in Athen und Paris, war Minister in Griechenland, später arbeitete er für die UNESCO. Er schrieb zahlreiche Bücher, sein bekanntestes Werk ist das Buch “Alexis Zorbas”, welches auch verfilmt wurde und in viele Fremdsprachen übersetzt wurde. 1952 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen. 1957 wurde er auf der Stadtmauer in Heraklion beerdigt. Jeden Samstagmorgen findet im Hafen von Heraklion eine großer Markt statt, der auch “Zigeunermarkt” genannt wird. Hier können Sie ab den frühen Morgenstunden bis in den frühen Nachmittag die Marktatmosphäre spüren und aus einem großen Angebot an Obst, Gemüse und Käse, aber auch Kleidung, Schuhen, Stoffen und Teppichen wählen. KAMARES GROTTE: Die Kamares-Grotte aus minoischer Zeit befindet sich in ca. 1500 m Höhe oberhalb des gleichnamigen Dorfes. Vor allem im Sommer lohnt sich ein Besuch der Höhle. KERA: In der Nähe des Dorfes Kera befindet sich das berühmte Kloster Kardiotissa aus dem 14. Jh. KNOSSOS: Knossos ist der größte minoische Palast, welcher ca. 2000 v.Chr. erbaut wurde. Vermustlich wurde der Palast durch die Flutwelle verwüstet, die ca. 1450 v.Chr. durch den Vulkanausbruch auf der Insel Santorini ausgelöst wurde. Der britische Archäologe Sir Arthur Evans hat Knossos ausgegraben und neben noch gut erhaltenen Bereichen, einige andere Bereiche phantasievoll rekonstruiert, sodaß die Besucher ein besseres Bild bekommen, wie der Palast zu jener Zeit ausgesehen haben kann. Knossos ist ganzjährig für Besucher geöffnet.
LASSITHI: Die ca. 70 km östlich von Heraklion gelegene Lassithi-Hochebene wird von den Bergen des Dikti-Gebirges umgeben. Das Plateau (850 m ü.M.), gerne auch „Kornkammer Kretas“ genannt, ist vor allem berühmt für die zahlreichen Windmühlen, die früher das charakteristische Bild von Lassithi ausfmachten, inzwischen aber überwiegend durch Dieselmotoren ersetzt wurden. Lassithi ist nach wie vor immer einen Besuch wert! Entdecken Sie das Landleben auf Lassithi! PSYCHRO: Die prächtige Dikti-Höhle ist der Hauptanziehungspunkt des Dorfes Psychro. Vom großen Parkplatz unterhalb der Höhle aus erreichen Sie die Grotte in ca. 20 Gehminuten, oder Sie leisten sich einen Esel, der Sie zum Eingang der Höhle bringt. Vergessen Sie nicht, eine Taschenlampe mitzunehmen, denn in der Höhe geht es 70 m bergab. AGIOS GEORGIOS: Agios Georgios ist ein nettes Dorf auf der Lassithi-Hochebene. Außerhalb des Dorfes, das auch ein kleines Folkloremuseum beherbergt, ist der Eingang nach Limnakaros. In diese Umgebung führt uns unsere Jeepsafari, da sich hier noch zahlreiche nicht asphaltierte Wege befinden. Auf eigene Faust sollten Sie diese Wege mit ihren vielen Kurven und schwindelerregenden Abgründen nicht erkunden! LATO: Die dorische Siedlung Lato entstand vermutlich gegen 800 v.Chr. Noch heute sind dort antike Gebäude aus dem 4. Jh. v.Chr. zu sehen. Lato ist ganzjährig einen Besuch wert. LOUTRO: Loutro, am Libyschen Meer gelegen, ist einer der wenigen Orte auf Kreta, die nur auf dem Seeweg erreichbar sind. Für viele Touristen ist Loutro nicht mehr als ein kurzer Zwischenhalt auf ihrer Rückfahrt mit dem Boot aus der Samaria-Schlucht von Agia Roumeli nach Sfakia. Allerdings lohnt es sich, diesen Ort auch mal auf eigene Faust zu besuchen und die ursprüngliche Atmosphäres dieses Ortes in einer der kleinen Tavernen oberhalb des türkisblauen Meeres zu genießen. MALIA: Malia, heute einer der meistbesuchtesten Touristenorte der Insel, war bereits vor ca. 4000 Jahren bewohnt. Davon zeugt noch heute der minoische Palast aus dem 19. Jh. v.Chr. Probieren Sie die leckeren Bananen, die in Malia angebaut werden! MATALA: Matala war bereits in antiker Zeit bekannt als Hafen des Palastes von Festos. Zu großer Bekanntheit gelangte Matala vor allem in den 60er Jahren als sich die Hippies in den Höhlenwohnungen oberhalb des Strande einquartierten. Obwohl die Hippies Matala bereits vor vielen Jahren verlassen haben, ziehen die Höhlenwohnungen noch heute zahlreiche Touristen an. MESSARA: Messara ist die größte Ebene Kretas. Sie befindet sich südlich von Heraklion. Hier werden vor allem Tomaten, Gurken, Melonen, Bohnen, Oliven und Blumen angebaut, z.T. auch in Gewächshäusern. Besonders für sein ausgezeichnetes Olivenöl ist Messara weltbekannt. Bereits in der Vergangenheit galt Messara als „Kornkammer Kretas“. MILATOS : Das ursprüngliche Fischerdorf Milatos hat sich in den letzten Jahren stark verändert, ist aber trotz seiner touristischen Prägung noch immer sehr sehenswert. Genießen Sie den leckeren Fisch in einer der zahlreichen Fischtavernen an der Küste von Milatos. MIRES: Dieser mittelgroße Durchgangsort stellt das agrarische Zentrum der Messaraebene dar.
OMALOS: Die Omalos-Hochebene im Westen Kretas ist vor allem als “Eingang” zur Samaria-Schlucht bekannt. Viele Schäfer lassen ihre Herden auf der ca. 1000 m hoch gelegenen Ebene grasen, auf der ansonsten hauptsächlich Kartoffeln angebaut werden. PALEOCHORA : Paleochora ist einer der größeren Orte an der Südwestküste Kretas. Die besonders schöne Lage des Ortes auf einer Landzunge und die Strände an beiden Seiten des Ortes machen seinen Reiz aus. Aufgrund der großen Entfernung ist es empfehlenswert, den Besuch von Paleochora mit einer Übernachtung dort zu verbringen (wir helfen Ihnen gerne mit weiteren Tipps und Infos!). Ab dem Hafen werden die kleinen, Kreta vorgelagerten Inseln angefahren. In den Abendstunden werden die Straßen des Ortes zu Fußgängerzonen und die zahlreichen Restaurants und Tavernen stellen ihre Tische und Stühle auf die Straße. PREVELI: Preveli ist ein prächtiges Kloster, das oberhalb des Meeres gebaut ist. Während das Neue Kloster Preveli nach wie vor bewohnt ist, und auch besucht werden kann, ist das Alte Kloster Preveli oberhalb des Flusses Megalopotamos eine verlassene Klosterruine. Doch noch immer strahlt es seinen fotogenen Reiz aus.
SKOTINO GROTTE: Das Dorf Skotino mit seiner prächtigen Höhle ist nur ca. 5km von Gournes entfernt. Die Grotte, die zu Fuß begehbar ist, war bereits ein wichtiges Heiligtum während der minoischen Zeit. Der britische Archäologe Sir Arthur Evans, der bereits den Palast von Knossos ausgegraben hat, hat sich ausführlich mit der Grotte beschäftigt. Jedes Jahr wird am 26. Juli ein Volksfest gefeiert. .
THRAPSANO: Das Dorf Thrapsano ist bekannt für seine zahlreichen Töpfereien. Hier wird noch nach traditioneller Art getöpfert. TIMBAKI: Ein agrarisch geprägtes Dorf mit einem schönen Markt. TOPLOU: Das festungsartige Kloster Toplou mit seinen prächtigen Ikonenmalereien aus dem 18. Jh. und der dazugehörigen Kirche “Panagia Akrotiriani” befinden sich im gleichnamigen Ort zwischen Sitia und Vai.
WEISSE BERGE: Der Name der Weißen Berge (griech. Lefka Ori) leitet sich von der Tatsache ab, daß die Berge im Winter stets schneebedeckt sind. Sogar bis Anfang Juni sind die letzten Schneeflecken bereits von Weitem zu sehen. Die Samaria-Schlucht befindet sich in den Weißen Bergen.
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